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	<title>Südafrika - wir kommen....</title>
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	<description>Rintintin und Ramtamtam auf grosser Fahrt...</description>
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		<title>03.02.2012 Umdloti &#8230;. nach Royal Natal Drakensberge</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nochmal die Gelegenheit für einen morgendlichen Strandspaziergang genutzt. Ein paar schwarze polierte Steine gefunden, Handschmeichler, oder man könnte sie auch für Wellness verwenden. Dazu Hühnergötter und ein paar Muscheln. Wieder ein leckeres Frühstück genossen und dann gepackt, ging ja schnell &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=313">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal die Gelegenheit für einen morgendlichen Strandspaziergang genutzt. Ein paar schwarze polierte Steine gefunden, Handschmeichler, oder man könnte sie auch für Wellness verwenden.<br />
Dazu Hühnergötter und ein paar Muscheln.<br />
Wieder ein leckeres Frühstück genossen und dann gepackt, ging ja schnell mit unserem kleinen Bündel.<br />
Um kurz nach neun sind wir los.<br />
Unser gastgeber und der kennt sich aus, denn er ist für Drifters Afrika touren gefahren gab uns noch zwei Stop Empfehlungen:<br />
Howick &#8211; Wasserfall( ca. 90 Meter hoch) professioneller Aussichtspunkt<br />
Es gibt dort auch ein Museum und Souvenirshops und ein Antiqutäten Geschäft, Flohmarkt in einem grossen alten Gebäude mit Innenhof und über zwei Stockwerke.</p>
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		<title>02.02.2012 Umdloti</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich noch früher los, um 5.45 Uhr von unserem Balkon aus habe ich schon vier Sattelstörchen bei ihrem Morgenspaziergang zu geschaut. Ihre Fussabdrücke waren im Sand gut zu erkennen. Als ich gegen sieben zurück kam hatte Oskar keine &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=309">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich noch früher los, um 5.45 Uhr von unserem Balkon aus habe ich schon vier Sattelstörchen bei ihrem Morgenspaziergang zu geschaut.<br />
Ihre Fussabdrücke waren im Sand gut zu erkennen.<br />
Als ich gegen sieben zurück kam hatte Oskar keine so guten Neuigkeiten. Er hatte ein Teil seines Provisoriums verschluckt. Das heisst nicht wie geplant zu Ushaka sondern zuerst zu einem Zahnarzt.<br />
Frühstück fiel für Oskar aus bis auf Kaffee, ich durfte ihm was vorschlemmen.<br />
Unser gastgeber wusste Rat. Beim Einkaufszentrum, gibt es daneben ein Medicalcenter mit guten Zahnärzten. Er ruft dort an und Oskar bekommt auf 9.30 Uhr einen Termin.<br />
Nachdem wir an der Ausfahrt vorbei fuhren und sozusagen eine Ehrenrunde drehten kamen wir trotzdem pünktlich an. Die Praxis wirkt modern, zuerst den Papierkram ausfüllen und etwas warten, aber es gibt auch hier Zeitschriften, die die Wartezeit verkürzen.<br />
Oskar ist bei dem Zahnarzt in guten Händen, er hat auch schon in London gearbeitet. Die Geräte und die Einrichtung kommt uns sehr bekannt vor, es sieht aus wie bei uns in den Praxen, und der Zahnarzt bestätigt, dass vieles in Deutschland hergestellt wird.<br />
Wir haben also Glück im Unglück, denn in der Pampa wäre es wohl nicht auf so eine Praxis hinaus gelaufen.<br />
Er passte ein neues Provisorium an und wir bezahlten ca. 90 Euro.<br />
Danach fuhren wir zu Ushaka Marine Park.<br />
Es gibt dort einen bewachten grossen Parkplatz.<br />
Zu Ushaka gehören auch Restaurants und Geschäfte aller Art. Wir bummeln durch und genehmigen uns Kaffee und Milkshake.<br />
Dann gehen wir in den Marine Park ( 110 Rand pP) und haben gerade Glück um 11.30 Uhr beginnt die Delphinshow.<br />
Danach schauen wir uns die Aquarien in dem Wrackschiff an. Es iat alles toll gemacht, mit vielen Erklärungen, aber auch Lupen am Fenster und Sachen zum Ausprobieren. Alles super präsentiert und wir lassen uns Zeit, setzen uns vor die Scheiben und lassen Haie, riesige Wasserschildkröten und allerlei Fische an uns vorbei ziehen. Auch Seepferdchen, Spiegelfische, Muränen unterschiedlichster Gattung. Toll, toll, so die Unterwasserwelt zu entdecken.<br />
Um 13.30 Uhr war dann Zeit für die Seehund Show. Diese war in eine Piratengeschichte verpackt<br />
und beide Ddelphin und Seehundshow hatten einen erzieherischen Effekt, denn es wurde der Recycling Gedanke verbreitet.<br />
Danach habe ich bei der Touri- Info mich noch mit Prospekten eingedeckt und Mitbringsel gekauft.<br />
Dann begann das Abenteuer Victoria Street Market wir mussten ziemlich suchen und in der belebten Innenstadt herum Kurven. Es war nicht einfach trotz Navi, TomTom und Stadtplan.<br />
Kurz vorm aufgeben, haben wir es geschafft.<br />
Unter dem Markt gibt es eine Tiefgarage, wenn man denn die Einfahrt findet. Ich habe dann an der Strassenecke gehalten, und Oskar hat dem Strassen- Gemüsehändler, der dort seinen Stand hatte Bakschisch versprochen, wenn er ein Auge auf unser Auto hat.<br />
Inzwischen war es schon 16.00 Uhr, wir haben uns umgesehen, immer noch die offenen Currys, Gewürze&#8230; aber mit den Zollbestimmungen, dennDeklarationen, braucht man ja keine Lebensmittel mehr ausführen wollen. Zum Ausschütten am Zoll viel zu schade. Grosse Mitbringesel brauchte ich nicht mehr, habe noch Postkarten und Kleinigkeiten gekauft.<br />
Als sie anfingen die Rolläden runter zulassen sind wir auch gegangen.</p>
<p>unser Auto stand noch und nach einem erlebnisreichen Tag fuhren wir nach ?hause, nach Umdloti im Strom des Feierabendverkehrs. Wir haben uns sehr auf unsere Aussicht und Ruhe gefreut.<br />
Abends wieder in die Bush Tavern und weil es der letzte Abend an der Küste war uns eine Seafood Platte für zwei Personen bestellt, dazu den leckeren griechischen Salat und für Oskar ein kühles Bier und mich einen trockenen Weissen. Lecker, lecker&#8230;.</p>
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		<title>01.02.2012 Umdloti</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder früh ausgeschlafen und ich gehe auf meinen Strandspaziergang vor dem Frühstück. Ein paar Muscheln, Glasscherben und Handschmeichler Steine und Hühnergötter lassen sich finden. Man soll es kaum glauben, aber man kommt schon vor 7.00 Uhr ins schwitzen. Duschen und &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=307">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder früh ausgeschlafen und ich gehe auf meinen Strandspaziergang vor dem Frühstück.<br />
Ein paar Muscheln, Glasscherben und Handschmeichler Steine und Hühnergötter lassen sich finden.<br />
Man soll es kaum glauben, aber man kommt schon vor 7.00 Uhr ins schwitzen.<br />
Duschen und dann Frühstück.<br />
Herz was begehrst du? Rührei, Spiegelei, Schinken , Pilze, Tomaten..?<br />
Müsli, Früchte, Toast gemütlich, geniessend starten wir in einen Ruhetag.<br />
Oskar und ich erkunden den Strand, wir erfrischen uns und machen Wellenspringen bei der offiziellen Beach, die ist hinter Felsen, sogenannten Wellenbrechern und trotzdem reisst es einem beinahe um und die Badehose und den Bikini vom Leib.<br />
Aber es macht Spass.<br />
Wir lesen und gehen in den Supermarkt. Ich kaufe ein schönes bunt gestreiftes Badetuch.<br />
Das schöne an solchen zweckmässigen Sachen ist, dass sie immer mit den schönen Erinnerungen der Afrikareise behaftet sind.</p>
<p>Siesta und noch ein Strandspaziergang und dann ruft der Hunger.<br />
Wir gehen wieder in die Bushtavern.<br />
Heute gibts es fish and chips( hake) und einen grünen Salat mit Avocado, prawns und Schafskäse.<br />
Habe ich euch eigentlich schon von dem Schafskäse vorgeschwärmt? Er schmeckt wirklich köstlich, unheimlich mild, cremig und wunderbar lecker. Und er gehört ganz mir, denn Oskar findet ihn gar nicht toll, welch ein Glück für mich.<br />
Oskar geniesst ein zartes, mässig scharfes Piri Piri Huhn und Calamares und da es keinen Caipi gibt probiere ich eine Margerita. Nicht schlecht, schmeckt nach Ferien.</p>
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		<title>31.01.2012 St. Lucia &#8230;.. Umdloti bei Durban</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben heute wieder ein formidables, köstliches Frühstück genossen. wir haben uns gut mit unseren englischen Tischnachbarn unterhalten, man tauscht sich aus, tauscht Unterkünfte aus und empfiehlt Routen. So kamen wir zu einem Unterkunftstip in Swaziland, erfuhren von Tripadvisor und &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=304">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben heute wieder ein formidables, köstliches Frühstück genossen. wir haben uns gut mit unseren englischen Tischnachbarn unterhalten, man tauscht sich aus, tauscht Unterkünfte aus und empfiehlt Routen.<br />
So kamen wir zu einem Unterkunftstip in Swaziland, erfuhren von Tripadvisor und sie schwärmte von dem Film und Buch &#8221; The help&#8221;. Es geht dabei um schwarze Nannys, insbesondere in Tennessee, wo viele schwarze Frauen ihre Kinder allein zuhause lassen um die Kinder der Weissen gross zu ziehen.<br />
Hier in Südafrika könnte es ähnlich sein, in Cape vidal sahen wir auchnimmer eine schwarze nanny mit zwei weissen Kindern, die Eltern sah ich nie . Oskar einmal den Vater.</p>
<p>Um 9.30 Uhr war unser &#8221; Schnurbo&#8221; gesattelt und gepackt und wir Start klar.<br />
www.elephantcoastguesthouse.co.za<br />
können wir wirklich nur empfehlen, eine wunderschöne Unterkunft, toller Service, lecker Frühstück.</p>
<p>Zuerst nach Mtubatuba<br />
Myrtle die Managerin haben wir von unserem seltsamen Erlebnis in Mtubatuba gestern erzählt.<br />
Sie erklärte es so: bei Mtubatuba gibt es ein riessiges township und es gibt Banden, die die Bewohner abpassen und ihnen alles Geld abnehmen.<br />
Daher gehen alle am Montag, wenn sie Geld bekommen einkaufen, denn die Waren nehmen sie ihnen nicht ab. Wenn sie Geld im Haus aufbewahren wird eingebrochen. Es seien wirklich schlimme Zustände. In dem township gäbe es ein Krankenhaus, indem häufig freiwillige aus Holland arbeiten für ihre Tropenarztausbildung. Sie lebten in den Township in einem durch einen Elektrozaun gesicherten Gelände mit swimming- pool und tennisplatz. Aber es muss trotzdem ein hartes Leben sein. Manche Ärzte verbringen ein freies Wochenende hier bei ihr in St. Lucia.</p>
<p>Mit einer deutschen Ärztin und ihrem Partner, einem Studenten der für ein<br />
Jahr in Stellenbosch, seinen Master macht, habe ich mich den einen Abend auch gut unterhalten.<br />
Sie arbeitet für ein halbes Jahr an der staatlichen Uniklinik in Kapstadt. Sie sieht viele Krankheiten, die man in Deutschland nie sieht oder nie in einem solchen Stadium, sie kennt einiges nur aus den Lehrbüchern.<br />
Sie darf und muss vielmehr machen als in der Schweiznoder Deutschland , da es mehr Ärzte gibt, ist aber immer jemand in Rufweite. Es wird sich vielmehr ausgetauscht über die Patienten.<br />
Sie hat paradisiesche Arbeitszeiten von ca. 7 -8 Uhr morgens anfangen und je nach Dienst bis 14 oder 17. oo Uhr.<br />
Die Arbeitsbedingungen sind schon ganz anders es gibt  nur 8 Betten auf der Intensivstation, da wird dann schon sehr gesiebt, wer darf in solche ein Bett, bei wem lohnt es sich, wie alt sind die Patienten. Das ist dann schon hart solche Entscheidungen zu treffen und wenn dann ein Mensch eine Woche warten muss, kann es auch zu spät sein.<br />
Fast alle Geräte sind angekettet, weil überall gestohlen wird. Alles unter Verschluss.<br />
Jeder Arzt hat eine grosse Umhängetasche mit Fieberthermometer, Stetoskop, Blutdruckmessgerät, Stift&#8230;&#8230; und gibt nichts aus der Hand, jeder hat seine &#8221; Praxis&#8221; dabei.<br />
Viele Patienten haben keine krankenversicherung und in die Uniklinik kommen die schweren Fälle. Denn die meisten gehen erstmal nicht zum Arzt kuren selbst, dann zum Medizinmann, dann zu einem Arzt, dann in ein kleines Krankenhaus, wenn da nichts mehr geht Uniklinik.,<br />
Von Stellenbosch, wo die beiden Leben sind beide begeistert, eine Studentenstadt 25 000 meinte er. Inzwischen bieten Weinfarmen auch Mountainbike trails an, dann müsse man 30 Rand pP und Tag zahlen und könne dort radeln. Die sei sehr modern und sehr gut ausgestattet, er sei positiv überrascht auch von den Computern und der Bibliothek. Aber die Verwaltung, Anträge und so sind aufwendig, viel Papierkram. Aber beide wirken begeistert von Land und Leute und gemiessen die Auslandserfahrung. </p>
<p>diese Begegnungen und Gespräche sind auch eine Bereicherung, auch wenn es nur kurze Berührungspunkte sind hinterlassen manche Spuren und wirken im Alltag nach. Ich schätze es sehr, bei dieser Art zu reisen, wir haben Rückzugsmöglickeiten, Zeisamkeit aber auch immer wieder gute Gespräche, Austausch und was zu lachen( Oskar schafft das auch gut auf englisch).</p>
<p>Wir wollten eigentlich einen Abstecher nach Richardsbay machen aber wir haben uns verfranst und sind im Kreis gefahren und es waremn immer Vororte und andere Orte angeschrieben. Dann sind wir doch wieder zurück auf die N2 Richtung Durban , es gibt ja noch viele Strände auf dem Weg.<br />
Und wieder Forstwirtschaft im grossen Stil &#8211; Eukalyptuswälder in allen möglichen Grössen oder Alterstufen der Bäume. Lenard wir haben an dich gedacht.<br />
Und an Dieter, Finn und Louis auch, als wir an den grössen Feldern vorbei fuhren, die mit kleinen Traktoren bewirtschaftet werden.<br />
Wir haben noch an einem Strand station gemacht, es ist wieder hochsommerlich heiss( gefühlte 30-35 Grad). Aber die Brandung und die Kraft der Wellen ist respekt einflössend, also nur eine Abkühlung für die Füsse.<br />
Und Gudrun geht natürlich wie könnte es anders sein, auf Schatzsuche und findet ein paar Muscheln und geschliffene Glasscherben. Hier gibt es anscheinend mehr, wie in St. Lucia.<br />
Gegen 13 Uhr kamen wir im Dolphin Coast Inn Drifters an.<br />
Umdloti ist ein kleiner Küstenort ca 17 Km nördlich von Durban.<br />
Es gibt einige grössere Appartment Anlagen und einige B&#038;B oder guesthäuser.<br />
UNseres liegt fast am Ende des Ortes die Strasse endet in einer Sackgasse.<br />
Dadurch sehr ruhig, kein Durchgangsverkehr.<br />
Das Drifters ist fast leer, so haben wir die Auswahl.<br />
Wir entscheiden uns für das Eckzimmer im obersten Stock  für die Aussicht,  nehmen wir das Treppensteigen in Kauf und sehenes als Teil unseres Fitnessprogramms.<br />
Schon vom Parkplatz führen über 30 Stufen bis zur Lobby, Frühstücksraum, und dann geht es noch mal zwei Stockwerke nach oben.<br />
Das B &#038; B ist sehr einfach gehalten mit einfachen, offenen Holzregalen, sicherlich eher etwas für unkomplizierte Reisende, aber die Aussicht ist herrlich, man schaut direkt aufs mehr und den endlosen Strand.<br />
Der Gastgeber ist sehr freundlich und hilfsbereit, er macht echt einen guten Job und alles ist sehr sauber. Uns gefällt&#8217;s die Lage ist traumhaft. Ein Kühlschrank im Zimmer vermissen wir. Aber es gibt eine Bar und kalte Getränke unten, man trägt sich ganz unkonvetionell in eine Liste ein und zahlt am Ende.<br />
Wir fahren noch in das grosse shoppingcenter, man kann es auch mall nennen Greengate, es ist nur zwei Ausfahrten weiter. Whow was für ein Schock ist da nach zwei Wochen Wildnis dieser Verkehr, so viele Autos.<br />
Und auch die vielen, vielen Geschäfte eine Glitzerwelt. Wir sind zuerst zum Vodacom shop und haben Datenvolumen gekauft und aktiviert.<br />
Oskar hat gemütlich einen Kaffe getrunken und ich bin auf Erkundungstour. Es gab schöne Einrichtungsläden, aber nichts Koffertaugliches.<br />
Dann bin ich bei exclusiv books hängen geblieben, im Bücherparadies. Da habe ich natürlich was gefunden, besser gesagt vieles. Aber eins gekauft: Yann Arthus-Bertrand, Being a Photographer, dem Photograph, der die schönen Bücher, die Erde von oben , veröffentlicht hat.<br />
Dieses Buch ist über sein Leben und seine Arbeit, gespickt mit vielen tollen Photos und ihren Geschichten. Unteranderem hat er drei Jahr mit Löwen gearbeitet, hat immer wieder George Adamson, den mit dem schielenden Löwen &#8221; Clarence&#8221; besucht. Ich kann mich noch an meine Begeisterung und mein Interesse, als Kind für die Löwin Joy etc erinnern. Ihr euch auch?<br />
Wir trinken noch einen sehr leckeren Cappucino und freuen uns auf unser Zimmer mit Aussicht.<br />
Am ersten Abend laufen wir in den Ort bis zum Kreisel vor, zieht sich sind mindestens zwei Kilometer. In alzu hungrigem Zustand nicht zu empfehlen, denn man muss aufs Essen warten.<br />
Die bush tavern ist ein super Tipp. Es gibt gutes und reichliches Essen für gute Preise, war eine Empfehlung von unserem Gastgeber.<br />
Ich habe Prawns und Calamares gegessen. Oskar nahm einen bush burger dazu noch einen Greek salad, so lecker wir schmausen.<br />
es war noch life musik, super Musik all die Hits mit Gitarre und guter Stimme, dazu draussen sitzen und den Wellen lauschen, was will man mehr. Wir geniessen es sehr, zumal wir über die minus Grade in Deutschland informiert wurden.<br />
Danach einen Verdauungsspaziergang zurück ins Drifters mit Taschenlampe.<br />
Den Abend auf dem Balkon ausklingen lassen mit Blick auf das grosse, weite Meer und den Lichtern, der Tanker und Schiffe die von oder nach Durban kommen.</p>
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		<title>30.01.2012 St. Lucia</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht die Sonne mi einem Morgenrot auf, wir sind wieder früh wach und beschliessen heute einfach schon vor dem Frühstück einen Strandspaziergang zu machen. Kaum zu glauben aber bereits um 6.30 brät die Sonne vom Himmel und es ist &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=303">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht die Sonne mi einem Morgenrot auf, wir sind wieder früh wach und beschliessen heute einfach schon vor dem Frühstück einen Strandspaziergang zu machen.<br />
Kaum zu glauben aber bereits um 6.30 brät die Sonne vom Himmel und es ist richtig warm.<br />
Wir bestaunen wieder die Brandung, es ist wirklich eine wilde Küste, es gibt so gut wie keine Muscheln. Aber imm wieder schönes Strandholz, das von Wind und Sand und Wellen glatt poliert ist wie mit Schmiergelpapier.<br />
Wir machen sogar Tai Chi und kehren zum Frühstück zurück.<br />
Frühstück gibts von 7.45 &#8230;..8.45 Uhr.<br />
unser zweites so zu sagen, den um 6 Uhr gabs für uns schon Kaffee und Keks auf dem Zimmer.<br />
Nun lecker Fruchtsalat mit frischen Ananas, Papaya,<br />
bananen, Äpfel&#8230;, heute Spiegelei mit Speck  und was das Herz begehrt.<br />
Heute wollen wir uns das Cheetah Project anschauen.<br />
Dazu die 26 Km zurück nach Mtubatuba und Auf der N2 hoch bis zur Ausfahrt Bushland Emdoneni.<br />
ca.38 Km.<br />
Kaum ist man von der N2 unten folgt man einer unbefestigten Strasse, aber nur ca 1-2 Km.<br />
www.emdonenilodge.com<br />
Von St. Lucia kamen wir nach ca. 1 Stunde Fahrtzeit dort an. Um 10.10 Uhr hatten Glück, denn um 10.30 und 16.30 Uhr sind geführte Touren.( pP 150 Rand) Wir waren zu sechst mit einer Familie aus Durban dort.<br />
Zwei Wächter sind mit uns in die Käfige hinein und haben uns interessantes über die Wildkatzen, Caracal(Oskars Liebling war leider derjenige der sich am tiefsten im Gebüsch versteckte, bei der Hitze aber auch verständlich, aber schade für Oskar, denn es gab  kein Photo)<br />
Von den Servals und den Cheetah dafür um so schönere.<br />
Dieses Projekt nimmt verletzte Tiere auf. Und wildert Jungtiere aus. Sie gehen auch in Schulen und machen Aufklärungsarbeit, denn ein Teil der Tiere wird gejagt und getötet um sie als Medizin zu verwenden, nicht nur weil sie auf Farmen Tiere töten.<br />
Die Cheetahs sind wunderschöne Tiere, sie wirken so majestätisch, königlich mit ihrer Statur. Bei wohlbefinden schnurren sie wie unsere Katzen, nur ist der Motor etwas lauter und die Zunge auch rauher.<br />
Wieder ein ganz Tolles Erlebnis.<br />
Wir wollten uns dann das ganz in der Nähe gelegene Zuludorf anschauen.<br />
Aber die Führungen dort sind um 11.00 und um 15.15. Uhr uns war es schlichtweg zu heiss bei gefühlten 35 Grad 2 Stunden zu warten.<br />
Wir haben dann noch Station bei einem riessigen Früchte udn Souvenirmarkt gemacht.<br />
Da kommt man echt ins Staunen Säcke mit reifen Mangos 4 stück für 20 Rand, Säcke mit Chillis, mit Passionsfrüchten, Amarulas, gestapelte Ananas&#8230;.<br />
Ein netter Südafrikaner hat uns die unbekannteren gezeigt und probieren lassen.<br />
Wir haben Mangos und Ananas mit genommen und ich habe etwas Schmuck gekauft.<br />
In Mtubatuba wollten wir noch in einen Supermarkt. Da war heute wohl Markttag und es herrschte ein unheimliches Menschengedränge und vor allen Supermärkten standen die Menschen in langen Schlangen, auch auf dem Gehweg entlang.<br />
Wir beschlossen unser Glück in St. Lucia zu versuchen. Dort war der Spar leer und wir hatten schnell unser Wasser und unsere Kekse gekauft.<br />
Gegen abend sind wir zum Segelclub hinaus gefahren zum sundowner. Die Hippos waren nur zu hören nicht zu sehen. Trotzdem ein wunderschöner Platz mit toller Aussicht.<br />
Wir sind dann noch auf dem Holzsteg entlang gelaufen und haben uns dort hingesetzt, hier sah man ein Hippo ab und zu auftauchen. Am Horizont sieht man die Wellen sich brechen und man hört fast in ganz St. Lucia immer wieder ein leises Donnern im<br />
hintergrund, das sind die Wellenbrecher.<br />
Als wir so die Abendstimmung genossen tauchten nach und nach immer mehr Hippos auf  am Ende waren es sieben. Sie können lange unter Wasser bleiben. Und sie werden einfach unterschätzt, sie sehen so gemütlich und behäbig aus, können aber bis zu 45 kmH schnell rennen.<br />
Sie töten die meisten Menschen, und bestimmt weil die meisten es ihnen gar nicht zu trauen.<br />
Danch wollten wir eine anderes seafood Restaurant ausprobieren, aber es war viel teurer und touristisch. Sind dann zum Brazi gegangen und haben eine Platte bestellt mit spareribs, Piri Piri chicken, Garnelen, Muscheln und Calamari mit Pommes 13,00 Euro sehr lecker.<br />
Müde kehrten wir in unser schönes Apartment zurück.</p>
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		<title>29.1.2012 St Lucia</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:23:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[gudrun hat heut keine lust was zu schreiben, und hat mich verdonnert auch mal was zu schreiben..alter.. hab ich doch gar nix bemerkt&#8230;was warn los heut. es is sonntag und wir müssen noch2 std warten bis es frùhstùck gibt denn &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=302">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gudrun hat heut keine lust was zu schreiben, und hat mich verdonnert auch mal was zu schreiben..alter.. hab ich doch gar nix bemerkt&#8230;was warn los heut.<br />
es is sonntag und wir müssen noch2 std warten bis es frùhstùck gibt denn wir sind schon seit 5.45 h wach denn es ist schon taghell. alsogeht gudrun ins nebenzimmer bisschen lesen und ich dreh mich rum und dòs n bisschen weiter. Dann richtig gutes frühstück mit fluffigem rührei ( muss ich schreiben weils meiner alleliebsten so gut geschmeckt hatt), auf der sommerlichen terrasse unter palmen bei gefühlten 25 grad &#8211; plus natürlich  &#8211; ihr nasen&#8230;hier is sommer das macht richtig warm.<br />
danach sind wir bisschen an die beach gefahren und haben uns in den warmen sand gelegt, bisschen füsse und seele baumeln lassen..<br />
dann sind wir auf s boot, zum glück wenig leute drauf,und haben eine 2 std hippo- und krokodiltour gemacht, boa echt glück gehabt und coole fotos gemacht, auch von 2 fischadlern<br />
und hppos &#8211; na klar.<br />
tiere kucken und bootfahren macht hungrig, zumindest bei uns und so sind wir in ein seafood restaurant gegangen und haben uns eine grosse fisch-  und meeresfrüchteplatte bestellt die wir zackig und ratze verputzt haben . lecker lecker sag ich euch &#8211; fisch satt für 2 mit salat und beilagen für grad mal 19,50€ &#8211; da schmeckts auch den schwaben. allerdings sassen am nebentisch 2 paare &#8221; von drieben&#8221;  und mit dem dialekt kann gudrun ja gar nicht, aber trotzdem ging für uns ein toller urlaubstag mit vielen eindrücken zuende und wir schliefen satt, zufriedenund müde in unserem tollen quasi himmelbettchen ein..</p>
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		<title>28.01.2012 Cape Vidal &#8230;. St. Lucia</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer sind wir früh wach und die Frage des Frühstücks hat sich heute schnell geklärt, dank des gestrigen Affenüberfalls. Müsli gibt&#8217;s nicht Brot weg gefressen. Zum Glück hat er den Kühlschrank nicht aufbekommen, so hatten wir Rührei mit Schinken. &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=297">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer sind wir früh wach und die Frage des Frühstücks hat sich heute schnell geklärt, dank des gestrigen Affenüberfalls.<br />
Müsli gibt&#8217;s nicht<br />
Brot weg gefressen.<br />
Zum Glück hat er den Kühlschrank nicht aufbekommen, so hatten wir Rührei mit Schinken.<br />
Und im Auto hatten wir noch rusks, eine Art trockene bisquit, wie schwedische crispies. Wir waren echt froh, dass wir diese nicht ausgeladen hatten. Denn die hätte er sicher auch noch weg gefuttert.<br />
Die Nescafegläser hatte er auch nicht aufbekommen, daher gabs Kaffee.<br />
schon bald possitionierte sich ein Affe  bei uns auf dem Gelände, und er hatte einen<br />
kollegen zur Verstärkung mit gebracht. Ich kann euch sagen wir haben unser Territorium schwer verteidigt und alle Fenster und Türen drei mal kontrolliert.<br />
Und beim Beladen des Autos immer auf geschlossene Türen geachtet, denn die zwei Affen lauerten nur auf einen Fehler von uns. Aber auch Touris lernen dazu, wir haben es ohne weitere Verluste geschafft.<br />
Wir haben ausgecheckt und sind noch mal zum Photografieren ans Meer.<br />
Auf der Fahrt Richtung St. Lucia haben wir den dune loop gemacht.<br />
Es war beschaulich, wir sahen Warzenschweine und Rehe und dann auf ein mal wie eine Fatamorgana lagen links vom Weg zwei schwarze Rhinos. Das eine ein ausgewachsenes Exemplar mit einem respekteinflössendem langem spitzen Horn. Das zweite noch ein Jungtier, aber vermutlich vom letzten Jahr.<br />
Die alte lag ganz entspannt da, nur das Junge fühlte sich irgendwann gestört und stand auf und schnaubte, sodass wir weiterfuhren. Aber wir hatten ja Zeit, also fuhren wir den Loop nochmal und beobachteten die Beiden. Sie lagen wieder beide und das Junge lehnte den Kopf an die Mutter, stubste sie. Wir schauten eine Weile zu und fuhren ganz langsam vorbei, schauten auchbvon der anderen Seite. Bis das Jungtier wieder aufstand und auf stampfte, schnaubte, wir fuhren lieber weiter und im Rückspiegel sahen wir, wie es uns hinterher schaute.<br />
Whauw könnt ihr es euch vorstellen, sowas geht echt unter die Haut und gehört mit zu den Höhepunkten so einer Reise.<br />
Später sind wir noch zu einem versteckten Beobachtungspunkt gefahren, total neu gebaut. Die geräuschkulisse vergleichbar mit dem Marsalahaus im Zoo in Zürich. Aber ausser der Vogelwelt waren keine grossen Tiere da.<br />
Wir sahen dann noch Warzenschweine, Antilopen, Büffel und sogar einige Zebras.</p>
<p>In St. Lucia erkundigen wir uns beim Crocodile Center, da ist heute am Samstag Krokodil Fütterung 15.00 Uhr. Also was für später.<br />
Dann fragen wir wegen der Schiffahrt nach immer um 10, 12,14,16 Uhr.<br />
Es gibt eine Kurio Shop und eine Kunstausstellung mit sehr grossen Objekten.<br />
Danach fahren wir einmal die Hauptstrasse entlang und erfragen die Öffnungszeiten des Spar.<br />
St.Lucia Spar 7 Tage die Woche von 7.00 &#8211; 19.00 Uhr.<br />
Inzwischen war es 13.45 Uhr und wir suchten unser reservierte Unterkunft Elephant coast.<br />
Wir wurden freundlich empfangen von der Managerin, die holländischen Besitzer sind in Ferien.<br />
Sie versorgt uns gleich mit Tipps, einer Karte und Einführung.<br />
Whow ist das ein Kontrast zu Cape Vidal, hier ist es echt nobel. Und da das Haus ( 5 Doppelzimmer, 2 Familienzimmer) voll ist bekommen wir ein Familienzimmer. Wir staunen nicht schlecht und freuen uns sehr über diese schönen Gemächer. Es gibt ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, ein grosses Bad mit Badewanne und ein kleines Ausßenbad mit Aussendusche.<br />
Hier lässt es sich aushalten und welch Freude wir verbringen hier drei Nächte.</p>
<p>Crocodile Center pP 45 Rand<br />
Wir waren um 15 Uhr dort zur Fütterung. Die Krokodile sind rießig und gut im Futter ca. 4 &#8211; 7 Meter lang. Als wir ankamen lagen einige mit weit aufgesperrtem Maul da, wie erstarrt, wie ausgestopft. Beim Füttern kam Bewegung ins Spiel. Da konnte man sie auch laufen sehen. Aber ausgehungert wirkten sie nicht, sie bekommen nur Samstags und Sonntag was.<br />
Aber wenn so ein Fleischbrocken daneben lag, sind sie nicht hingerannt, sondern der Wärter hat sich das Fleisch mit einer langen Stange geangelt und es ihnen erneut zugeworfen.<br />
Man konnte über Holzstege über das Grosse Krokodilgehege laufen und so ganz nah an die Tiere heran kommen, gibt bestimmt tolle Aufnahmen.<br />
Es gibt auch eine Krokodilaufzucht. Sie brüten die Eier aus und man kann 1,2,3 jährige sehen und verschieden Sorten aber die kleinen werden nicht gerade artgerecht gehalten in ihrem Betongehege.<br />
Wir haben eine ganze Weile eine Kolonie Webervögel beobachtet. Manche waren noch am Bauen ihrer Nester und flogen aufgeregt mit neuen Halmen herbei um sie einzuflechten. Aber auch unter den Webervögeln gibt es Diebe. Ein Vogel klaute dem anderen seinen Halm aus dem Schnabel, was natürlich zu empörten gezwittscher führte. Sie sind wirlich kleine Künstler, wie sie diese hängenden Nester gestalten.</p>
<p><a href="http://suedpool.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120130-082228.jpg"><img src="http://suedpool.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120130-082228.jpg" alt="20120130-082228.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://suedpool.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120130-082238.jpg"><img src="http://suedpool.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120130-082238.jpg" alt="20120130-082238.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>24.01.2012 Ithala &#8230;.Mpila Camp Imfolozi</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stehen früh auf, denn es ist ein schöner morgen und wir wollen eine Selbstfahrer runde machen. Zum Glück gibt es einen Gasherd, so gibt es einen Kaffee und eine Dusche zum wachwerden. Strom gibt es zwischen 7.00 &#8211; 22.00 &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=296">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stehen früh auf, denn es ist ein schöner morgen und wir wollen eine Selbstfahrer runde machen.<br />
Zum Glück gibt es einen Gasherd, so gibt es einen Kaffee und eine Dusche zum wachwerden.<br />
Strom gibt es zwischen 7.00 &#8211; 22.00 Uhr.</p>
<p>Wir erwischen die Giraffenherde ca 9 Stück gerade beim Frühstück direkt am Strassenrand.<br />
Auch den Zebras mit Jungtieren begegnen wir immer wieder. Sowie Impalas und Gnus.<br />
Eine grosse Schildkröte, grösser als Charly von Oma und Opa, überquert langsam die Strasse.<br />
Wir machen Station an einem schönen Beobachtungsposten bei Wasser und Felsen, aber kein Tier taucht auf. Auf Wasserstellen sind sie im Moment nicht angewiesen.</p>
<p>Als wir nach drei Stunden zurück kehren ist unser Nachbar gerade am Packen und wir fragen, was er denn gesehen hat?<br />
zwei Löwen, Richtung Hilltop hinzer der grossen Brücke ca. 1 Km weiter auf der rechten Seite. Er vermutet , dass sie dort ihr Revier haben letztes Jahr haben sie dort vier Löwen beobachtet. Heute morgen zwei.<br />
Es sind pensionierte Engländer, die immer während drei Wintermonate in Afrika reisen, sie haben hier seit sieben Jahren einen grossen Geländegängigen Jeep unterstehen. Haben uns auchbüber Namibia, Botswana das Okavangodelta unterhalten. Statt Heizkosten &#8211; Reisekosten und die Lebensmittel &#8230; sind günstiger als in England. Ein Tipp von ihm , eigentlich sollte man immer einfach drauf los fahren, nichts bestimmtes suchen, oder erwarten zu sehen und sich freuen, an dem was man so sieht. Sie hätten dieses Jahr das erste Mal einen speziellen Adler gesehen.</p>
<p>Wir haben uns mit einem Frühstück gestärkt .<br />
Ach ja die kleinen Ananas, die sie hier überall am Strassenrand verkaufen schmecken zuckersüss und wunderbar aromatisch. Auch die Bananen schmecken sehr intensiv. Das ist wohl der feine Unterschied, wenn die Früchte ausreifen können und nicht grün geerntet werden .</p>
<p>Wir sind später nochnmal alleine los, Richtung Hilltop zurück und die Aussichtspunkte angefahren und einen kleinen loop&#8230;Runde. Und auf dem Rückweg haben wir wahrhaftig unseren Löwen gesehen. Er gehört zur ganz alten Garde, er hatte viele alte Verwundungen und wirkte ziemlich abgemagert und schwach.<br />
Er lag im gelbgefärbteb Gras am seitlichen Strassenrand. Aber unglaublich, wie er in diese Umgebung passt, er verschmilzt fast mit dem Hintergrund. Wir haben ihn eine ganze Weile beobachtet, wie er den Platz wechselte, wie er sich auf den Rücken legte und uns seine Pfoten, die Sohle präsentierte. Er schnaufte sehr schnell und schwer, vermutlichnwird auchnbald Teil der Nahrungskette.<br />
Glücklich sind wir zurück ins Camp gefahren.<br />
Für 18 Uhr habe ichnuns zur Abendsafari angemeldet, es ist zwar eigentlich zu spät zum photografieren, aber zum Erlebnis sicher nicht.</p>
<p>Treffpunkt an der Rezeption, oha es kommen immer mehr Menschen an. Der Kleine Wagen reicht nicht mehr, wir müssen mit dem grossen los. Dieser bietet 22 Personen Platz, wir sind rappelvoll.<br />
Die Giraffen sind diesesmal ganz weit weg und viele geraten trotzdem ganz aus dem Haäuschen, da hatten wir schon oft Glück, fast jedesmal waren sie zum Greifen nah.</p>
<p>Später sahen wir auch Immer wieder einzelne oder mehrere Büffel, einaml nachts eine riesen Herde mit vielen noch hellbraunen Jungtieren, sie waren rings um den Truck, wohl an die 100 oder mehr. Manche richtig mit Schlamm verkrustet.<br />
Ein Porcupein, ein Stacheltier stellte seine Stacheln und verschwand schnell wieder in der Wildnis.<br />
Getupfte Hyäne, eine Eule und etwas weiter weg eine Herde Elefanten.<br />
Zebras, Gnus, Impala und auch Hasen und ein Nashorn haben wir aufgescheucht.<br />
Es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art, auch mit den Geräuschen, das Vogelgezwitscher und das Sirren der Zikaden. Toll! !<br />
Wir sind mit einer netten australischen Familie ins Gespräch gekommen. Ein Sohn lebte zwei Jahre als Missionar hier nun holen sie ihn ab unud reisen noch etwas durch Südafrika.<br />
Und wie ist die Welt doch kein, sie kennen Ravensburg, Allgäu und den Bodensee, da er geschäftlich in der Gegend zu tun hat.<br />
Mit Lenards Taschenlampe wieder den Heimweg beleuchtet.<br />
OsKar hat lecker für uns gekocht, es gab eine Gemüsepfanne mit Würstchen.</p>
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		<title>26.01.2012 Imfolozi &#8211;  Cape Vidal</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte den Wecker auf 6.00 Uhr gestellt, denn wir wollten nach einem kurzen Kaffe packen und los fahren Richtung Hilltop. War dann aber schon um 5.00 Uhr wach, draussen wieder die äsenden Rehe vor dem Haus. Und ein schöner &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=295">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Wecker auf 6.00 Uhr gestellt, denn wir wollten nach einem kurzen Kaffe packen und los fahren Richtung Hilltop.<br />
War dann aber schon um 5.00 Uhr wach, draussen wieder die äsenden Rehe vor dem Haus.<br />
Und ein schöner anbrechender Tag. Heute ist ein Gasausfall, es gibt also keinen Morgenkaffee, da fehlt schon was.<br />
Wir haben dann gepackt und das Auto beladen, da wir uns nicht sicher waren, ob wir schon den Ausfahrtschein hatten lieber noch eine kleine Ausfahrt in die andere Richtung gemacht.<br />
Um7.00 Uhr macht die Rezeption auf.<br />
Er hat mit Ilangatravel geklärt, sie übernehmen die Levy fee, den Tageseintritt von 110 Rand das heisst 660 für die drei Tage für 2 Personen.<br />
Da sie uns geschrieben hatten mit dem Ilanga voucher kämen keine weiteren Kosten auf uns zu. Ihm war wichtig, dass sie die richtigen Informationen an ihre Kunden weitergeben.<br />
Wir sind also kurz nach 7.15 los gefahren .<br />
An der Stelle an der sich der Löwe niedergelegt hatte schauten wir noch mal ganz genau nach, ob er inzwischen gestorben war.? aber es war nichts zu sehen.<br />
Später sahen wir auf einer Wiese ein weisses Nashorn beim Grasen auch zwei grosse Büffel waren ganz in  der nähe und eine Giraffe sah man ihm Hintergrund zwischen ein paar Zweigen dem ganzen zuschauen.<br />
Wir nahmen uns Zeit und beobachteten alles eine ganze Weile&#8230;..super Schauspiel.<br />
Ansonsten verlief die Fahrt eher ruhig, wir sahen Antilopenarten, Impalas, Warzenschweine und wieder zwei Schildkröten und Büffel.<br />
Beim Hilltop stärkten wir uns mit einem richtigen Frühstück mit Bacon, Ei, gebratenen Kartoffeln und Toast, ein Saft und eine gute Tasse Kaffe für 39 Rand.<br />
Mit dem hotspot konnten wir unsere Berichte hochladen und ins Internet.<br />
Wir fuhren dann weiter zum Hluhluwe Tor und wieder fing es an zu regnen.<br />
Wir fuhren Richtung N2 Autobahn gesämt von vielen Eucalyptus Plantagen.<br />
In St. Lucia gingen wir noch kurz im Spar einkaufen Kartoffeln, Maiskolben, Würste zum Grillen.<br />
Dann ging es los Richtung Cape Vidal. Ca. 30 Kilometer durch das Naturschutzgebiet wetlandpark.<br />
Am Eingang mussten wir 95 Rand bezahlen für zwei tage plus Auto, plus 2 Personen.<br />
Eine Dünen, Graslandschaft und immer wieder Aussicht auf Seen.<br />
Beim Camp kamen wir gegen 13.45 Uhr und konnten gerade einchecken.<br />
Wir bekamen Chalet 6 und Oskar machte noch Witze wegen dem Schlüssel, ob es auch sicher sechs und nicht neun ist, ja klar ha ha ha.<br />
Die Hütten sind dunkle log cabins &#8211; Holzhütten und haben auch schon bessere Zeiten gesehn. Die Polsterstoffe haben abgeschabte Löcher und es muffelt.<br />
aber mit der Lage haben wir Glück, denn unsere Hütte liegt direkt hinter den Sanddünen. Ein kleiner Trampelpfad führt durch den Dschungel zu den Dünen. Wir gehen gleich mal los, inzwischen ist es nur noch stürmisch, der Regen hat aufgehört.<br />
Kaum zu beschreiben, dieser Anblick, auf beiden Seiten ein breiter heller Sandstrand und riesige Wellen, die sich auftürmen und an vorgelagerten Riff brechen. Ein Naturschauspiel, das Tosen und das Brechen der Wellen ist fast spürbar.<br />
Das ist doch alles imense Energie, kann man die sich zu nutze machen?<br />
Oskar meint ja, es gibt Projekte mit rießigen Turbinen.<br />
Wir ruhen uns kurz aus und gehen dann später am Strand entlang laufen.<br />
Als wir zurück kommen möchte ich uns einen Kaffe machen, aber irgendwie klappt das nicht, der Wasserkocher geht nicht an, aber es liegt nicht am Wasserkocher oder der Steckdose, es gibt im ganzen Haus keinen Strom.<br />
An der Rezeption steht dann am Infoboard gross angeschrieben, dass es in ganz cape Vidal seit 14 Uhr keinen Strom gibt. Dies wäre Eska gemeldet. Die Rezeption ist nur bis 16.00 Uhr besetzt, schade, denn unsere Schlüssel passen nicht zu den drei Türen.<br />
Naja, man lernt zu improvisieren, zwei sind verschlossen und unter die dritte Türklinke klemmen wir einen Besen.<br />
Wir haben ja zum Glück einen Grill und den schmeisst Oskar an und dann speisen wir Würstchen und Kartoffeln vom Grill. Dazu Paprika, Gurken und Tomaten. Das ganze draussen sitzend, es ist angenehm warm.<br />
Im Haus gbt es eine altmodische Öllampe und unsere Taschenlampen.<br />
Als ich die Lampe mitnehmen will, stürzt der glaslampenschirm um, und reflexartig will ich ihn retten. Dabei verbrenne ich mir etwas die Handseitenfläche. Zum Glück haben wir noch einen Coolpad mit dem gehe ich ins Bett.</p>
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		<title>27.01.2012 Cape Vidal</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Also eins muss man sagen wir hatten bisher überall Glück mit den Betten. Wir schlafen gut hier. Heute ist Oskar früh wach 6 Uhr und ich noch im Traumesland. Oskar ruft: &#8221; Schnell Gudrun , komm her&#8221;. Vor unserem Fenster &#8230; <a href="http://suedpool.org/blog/?p=293">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eins muss man sagen wir hatten bisher überall Glück mit den Betten.<br />
Wir schlafen gut hier.<br />
Heute ist Oskar früh wach 6 Uhr und ich noch im Traumesland.</p>
<p>Oskar ruft: &#8221; Schnell Gudrun , komm her&#8221;. Vor unserem Fenster auf dem Parkplatz zieht ein Strom, muss man schon fast Sagen Mangusten durch. Mit vielen Jungtieren und aufgeregtem Gefiepse.<br />
Um die Hütte herum tauchen immer wieder grasende &#8221; Rehe&#8221; oder Antilopenarten auf. Sie haben kaum Angst vor den Menschen. Wenn wir lesend auf der Veranda sitzen kommen sie ganz nahe am Haus vorbei.<br />
Herbert und Lenard den alten Jägern würde es in den Händen kribbeln.<br />
Der Strom ist noch immer nicht da. Schon wieder ohne Morgenkaffee wäre zwar auszuhalten, aber nicht so toll. Oskar ist ja bekanntlich ein Mann der Tat und so schmeisst der alte Pfadfinder den Grill wieder an und sorgt mit Topf und Grill für heisses Wasser, denn hier gibt es keinen Gasherd.<br />
Wir haben gemütlich draussen gefrühstückt.<br />
Danach sind wir wieder los zum Strand und haben einen Spaziergang gemacht, bei Sonne und Wind und einer beeindruckenden Brandung.<br />
Als wir zurück kamen brannte unser Aussenlicht, whow der Strom ist wieder da.<br />
Welch Freude, für uns zuhause doch eher eine Selbstverständlichkeit, nun hier weiss man es zu schätzen.<br />
Auch für den Umgang mit Trinkwasser wird man wieder neu sensibilisiert. Den häufig kommt in den Camps kein Trinkwasser aus der Leitung und wir kochen mit unseren 5 Liter Flaschen Wasser.<br />
Erstmal wieder im Schatten aufgehalten auf unserer Veranda gelesen.<br />
Danach an den Strand , es gibt eine kleine Wanne hinter dem Riff, da kann man sich erfrischen.<br />
Das Wasser hat ca. 22 Grad raus schwimmen ist nicht bei den Wellen und der Strömung. Aber da inzwischen Ebbe ist und die Felsen wieder sichtbar, gehe ich natürlich auf Schatzsuche. Ein paar Steine und Muscheln finde ich, aber am endlosen Sandstrand liegt kaum etwas.<br />
Der Sandstrand zieht sich ins unendliche, genauergesagt ca. 300 Kilometer bis nach Mozambique.<br />
In Swaziland haben Reisende ganz begeistert von der Kosibay geschwärmt, muss unheimlich schön sein und gut zum Schnorcheln. Man beötigt aber 4&#215;4 Antrieb.<br />
In unserer Hütte gibt es Kaffe und Muffins. Ich mache die Türen auf für Durchzug, um zu lüften und wir sitzen auf der Veranda.<br />
Als ich vorne neben dem Auto einen  Affen entdecke. Ich rufe Oskar, denn ich meine den kann er gut photografieren, der ist mit Essen beschäftigt, irgendetwas sammelt er vom Boden auf.<br />
Ich entdecke dann eine kleine Plastiktüte draussen und  meine, noch die hat wohl jemand doch weg geschmissen. Es gbt hier immer wieder Schilder &#8221; zero toleranz for littering&#8221;- Null Toleranz für Müll wegschmeissen. Am Parkeingang bekommt jeder eine Mülltüte.<br />
Oskar holt die Tüte, die kommt ihm dann doch sehr bekannt vor, denn es ist unsere weitgereiste Schoko- Erdnusstüte. Oh ha, dann war der Affe bei uns im Haus, die stand in unserer Küche auf der Ablage.<br />
Dreister Affe, da ist der bei uns reingeschlichen, während wir auf der Veranda sassen.<br />
Also schnell die Türe wieder zu und auch alle Fenster. Nur die Türen direkt hinter uns blieben offen.<br />
Da hat sich der Affe aber gefreut, endlich wieder ein paar Greenhorns, Touristen, die noch nichts checken.<br />
Tipp: In Cape vidal immer auf geschlossene Fenster und Türen achten!<br />
Wir hatten den- oder die Affen noch nicht gesehn und klar das wir sie nicht füttern, wie es auf den Schildern steht. Also sie gehen auch ins Haus.<br />
Wir sind noch zur Rezeption und haben unseren Schlüssel umgetauscht, denn es war doch die Nummer 9.<br />
Anschliessend in den shop, er ist klein aber Getränke und Grundnahrungsmittel und Putzmittel und Karten und Souvenirs sind vorhanden. Es gibt kein Restaurant in Cape Vidal, also nur Selbstversorgung. Die Hütten sind gutausgestatet mit Grossem Kühlschrank mit Gefrierfach, Toaster, Mikrowelle, Wasserkocher, Herd mit Ofen. Geschirr, Spülmittel, Geschirrhandtuch.<br />
zu jedem Haus gehört eine grosse Wäschespinne und auf dem Gelände gibt es eine Laundry mit Waschmaschine und Trockner.<br />
um 17. Uhr sind wir zu einer Rundfahrt aufgebrochen zuvor alle Türen und Fenster verschlossen.<br />
Dachten wir, denn als wir zurück kamen lag wieder eine Plastiktüte neben dem Parkplatz und als Oskar sie einsammelte, stellte es sich heraus, dass es meine Mueslitüte war. Oh nein, dann hat er die auch noch erwischt. Als dann noch ein Muesliriegel Papier auftauchte schwannte uns langsam übles. Wir hatten doch alles zu, wo kam all der Müll her.<br />
Neben der Eingangstür stand ein Fenster offen, dieses hatte ich nicht überprüft, da wir daran nichts geschafft hatten. Ein Fehler wie sich heraus stellte.<br />
Denn unsere Küche war verwüstet, der Affe hatte ganze Arbeit geleistet.<br />
Er hatte unsere Kartoffeln verspeist, die Chipstüte aufgerissen und leer gefuttert, das Brot aus dem Brotkasten geholt, die chinesischen Nudelsuppenpäckchen vernichtet. Wir wissen nichtob er noch Verstärkung dabei hatte, auf jeden Fall ein handfester Affenüberfall.<br />
Auch die Küchenschränke hatte er aufgemacht.<br />
Am Kühlschrank hat er sich den Kratzspuren nach auch versucht. Zum Glück hat er ihn nicht aufbekommen, denn so blieb uns wenigstens ein Teil unserer Vorräte erhalten.<br />
Er hat sich auch an meinem Tagesrucksack zu schaffen gemacht, die Schreibsachen lagen draussen, die Sesamstengeli ( Emma, Linus, Elisabeth, David und Noah schätzen diese auch sehr als Reiseproviant) hat er gefressen.<br />
Der Affe war ein Held, ob er nachher Bauchweh hatte nach dieser Schlacht am kalten Büffett.<br />
Was lernen wir daraus? immer alle!!!! Fenster und Türen kontrollieren, bevor man das Haus verlässt, aber auch wenn man drin ist, denn diese Affen können ganz, ganz leise schleichen und ruck- zuck fehlt was.<br />
Wir haben also erstmal der Ort der Verwüstung photografiert und dann gesäubert, der Affe hat auch noch seine Geschäfte verrichtet, es tank wie im Zoo.Wir hatten aber Glück im Unglück, denn er aht sich auf die Küche und das Esszimmer beschränkt und nicht noch unsere Koffer und Betten verwüstet.<br />
Wir haben auch viel gelacht, denn so ein Erlebnis bleibt unvergessen in Erinnerung.<br />
Auf unserer Rundfahrt haben wir zwie Büffel im Wasser stehen sehen. Immer mal wieder rannte ein Warzenschwein oder welche mit Jungen vor uns davon. Die Leoparden versteckten sich gut, in dieser üppigen Wildnis. Auf der Rückfahrt sahen wir eine riesenherde Büffel grasen. Und eine kleine Herde Elands graste neben der Strasse und standen für tolle Bilder Modell.<br />
Tja und zuhause dann die oben beschriebene Überraschung.<br />
Unsere Pläne fürs Abendessen waren sehr dezemiert.<br />
Wir hatten nur noch die Lebensmittel, die im Kühlschrank den Affenüberfall überlebt hatten. Die zwei Zwiebeln hatte er verschont.<br />
Nun gab es eben nur Maiskolben und Bacon zum z&#8217;nacht..wir haben ganz schön gelacht.<br />
Als wir am Abend lesend im Esszimmer sassen, rumpelte es an der Scheibe. Wir sind schön erschrocken und sahen schon die Affenbande vor uns. Dabei waren es dann nur Geckos, die an der Scheibe lärmten.<br />
Ich muss gestehen, in dieser Nacht habe ich nicht so gut geschlafen, bei jedem Geräusch, habe ich an die Affen gedacht.<br />
Mit den Schlüsseln war das ja nicht so einfach, die Türen waren eher schwer zu öffnen und zu schliessen. Unsere Schlafzimmertüre ging am einfachsten auf. Oskar wollte wenigstens einen Fluchtweg haben, im Fall eines Feuers.<br />
In der Nacht musste ich an die sichtbaren Bonbons in unserem Auto denken. Oskar ging dann mutig mit der Taschenlampe zum Auto und brachte die sichtbaren Esswaren rein. Wer weiss ob die Affen schon so schlau wären, mit einem Stein die Scheibe ein zu schlagen? man kommt so ins grübeln.<br />
Danach habe ich besser geschlafen.</p>
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